Allgemeine Geschäftsbedingungen für Wagners Gourmetkochschule

1) Anmeldungen vom Kunden nur schriftlich, per Mail, per Post für den von ihm ausgesuchten Kochkurs. Der Vertrag kommt durch die Annahme des Antrags des Kunden durch die Kochschule zustande. Der Kochschule steht es frei, die Buchung schriftlich zu bestätigen. Auf Gutscheinen eingetragene Buchungsdaten sind bindend und gelten als verbindliche Reservierung mit Bestätigung.
2) Die Kursgebühren sind vor Ort am Veranstaltungstag in Wagners Gourmetkochschule in Bar zu begleichen, wünscht der Kunde eine Vorabüberweisung, so muß er dies bei der Reservierung Wagners Gourmetkochschule mitteilen und der zu zahlende Rechnungsbetrag muß spätestens am Veranstaltungstag auf das Konto von Wagner´s Gourmetkochschule eingegangen sein. Bei Kunden/Buchungen aus dem Ausland ist der Betrag vorab zu überweisen.
3) Tritt der Kunde, von der von ihm gebuchten Veranstaltung zurück, so fallen 80% der Kursgebühr an.
Dem Kunden steht grundsätzlich der Nachweis frei, das der Kochschule infolge der Stornierung keine oder geringere, als der mit der Pauschale geltend gemachten Ansprüche, entstanden sind.
Bei Nichterscheinen ohne Absage können keine ersparten Aufwendungen geltend gemacht werden, dem Kunden bleibt auch hier freigestellt, diese nachzuweisen.
4) Mit der Anmeldung durch den Kunden gelten die AGB´s von Wagners Gourmetkochschule als angenommen und werden als Inhalt des geschlossenen Vertrages akzeptiert.
5) Zusätzlich getroffene Nebenvereinbarungen bedürfen der Schriftform und Gegenzeichnung von Wagners Gourmetkochschule und dem Kunden, Wagners Gourmetkochschule wird telefonisch/mündlich niemals abweichend der AGB´s Auskünfte oder Zusagen/Vereinbarungen erteilen.
6) Für den Fall, dass der Vertrag im Zusammenhang mit der gewerblichen Tätigkeit des Vertragspartners geschlossen wird, gilt als Gerichtsstand das für Wagners Gourmetkochschule Firmensitz zuständige Gericht.
7) Gutscheine sind im Original bei Einlösung vorzulegen, da es geldwerte Originaldokumente sind. Gekaufte Gutscheine müssen innerhalb der 3-Jahresfrist nach Ausstellungsdatum des Gutscheines, eingelöst werden, so fern kein festes Einlösedatum vermerkt ist. Wenn ein solches vermerkt ist, gilt der Gutschein nur für die eingetragene Veranstaltung. Eine Rückerstattung des seinerzeit gezahlten Betrages des Gutscheines ist ausgeschlossen. Werden die Gutscheine eingelöst und es hat eine jährliche Preiserhöhung stattgefunden, so ist diese Differenz vom Kunden vor Ort in Bar zu begleichen. Inhaber von Gutscheinen deren Einlösung in Wagners Gourmetkochschule stattfindet, dürfen nur am Veranstaltungstag noch gültige Gutscheine einlösen, ist der Gutschein bereits abgelaufen, besteht kein Anspruch auf Einlösung. So fern im Falle einer Rechnung von Wagners Gourmetkochschule ein gültiger Gutschein als Zahlungsmittel eingesetzt wird, so ist der Einlöser dazu verpflichtet, dass der Gutschein auf dem sicheren Postweg/oder auch persönlich in Wagners Gourmetkochschule abgegeben wird. Wir empfehlen hier die Möglichkeit eines Einschreibens.
8) Die Haftung des Veranstalters – auch gegenüber Dritten- ist beschränkt auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Dies gilt auch für die vom Veranstalter eingesetzten Firmen und Helfer. Die Haftung des Veranstalters ist ausgeschlossen, soweit sie nicht auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters, oder seines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen, beruht.
9) Hat der Kunde über einen Erlebnisveranstalter gebucht, und tritt von dem von ihm gebuchten Veranstaltungstermin in Wagner´s Gourmetkochschule zurück, so sind zusätzlich die Bearbeitungsgebühren und die Vermittlungsprovision, die Wagner´s Gourmetkochschule an den Vemittler zahlen müßte, an Wagner´s Gourmetkochschule zu ersetzen.
10) Der Kunde bestätigt mit Teilnahme am Kurs, dass er frei von ansteckenden Krankheiten ist, andernfalls ist eine Teilnahme am Kurs ausgeschlossen.

 

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Stand: Dezember 2017

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Wagners Aparthotel

Allgemeine Geschäftsbedinungen für den Hotel Aufnahmevertrag

I. Geltungsbereich

1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die mietweise Überlassung von Hotelzimmern zur Beherbergung, sowie alle für den Kunden erbrachten weiteren Leistungen und Lieferungen des Hotels.

2. Die Unter- oder Weitervermietung der überlassenen Zimmer sowie deren Nutzung zu anderen als Beherbergungszwecken bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Hotels, wobei § 540 Absatz 1 Satz 2 BGB abbedungen wird, soweit der Kunde nicht Verbraucher ist.

3. Geschäftsbedingungen des Kunden finden nur Anwendung, wenn dies vorher ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.

II. Vertragsabschluß, -partner, Verjährung

1. Der Vertrag kommt durch die Annahme des Antrags des Kunden durch das Hotel zustande. Dem Hotel steht es frei, die Zimmerbuchung schriftlich zu bestätigen.

2. Vertragspartner sind das Hotel und der Kunde. Hat ein Dritter für den Kunden bestellt, haftet er dem Hotel gegenüber zusammen mit dem Kunden als Gesamtschuldner für alle Verpflichtungen aus dem Hotelaufnahmevertrag, sofern dem Hotel eine entsprechende Erklärung des Dritten vorliegt.

3. Alle Ansprüche gegen das Hotel verjähren grundsätzlich in einem Jahr ab dem Beginn der kenntnisabhängigen regelmäßigen Verjährungsfrist des § 199 I BGB Schadensersatzansprüche verjähren kenntnisunabhängig in fünf Jahren. Die verjährungsverkürzungen gelten nicht bei Ansprüchen, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Hotels beruhen.

III. Leistungen, Preise, Zahlung, Aufrechnung

1. Das Hotel ist verpflichtet, die vom Kunden gebuchten Zimmer bereitzuhalten und die vereinbarten Leistungen zu erbringen.

2. Der Kunde ist verpflichtet, die für die Zimmerüberlassung und die von ihm in Anspruch genommenen weiteren Leistungen geltenden bzw. vereinbarten Preise des Hotels zu zahlen. Dies gilt auch für vom Kunden veranlaßte Leistungen und Auslagen des Hotels an Dritte.

3. Die vereinbarten Preise schließen die jeweilige gesetzliche Mehrwertsteuer ein. Überschreitet der Zeitraum zwischen Vertragsabschluß und Vertragserfüllung vier Monate und erhöht sich der vom Hotel allgemein für derartige Leistungen berechnete Preis, so kann dieses den vertraglich vereinbarten Preis angemessen, höchstens jedoch um 5% anheben.

4. Die Preise können vom Hotel ferner geändert werden, wenn der Kunde nachträglich Änderungen der Anzahl der gebuchten Zimmer, der Leistung des Hotels oder der Aufenthaltsdauer der Gäste wünscht und das Hotel dem zustimmt

5. Rechnungen des Hotels ohne Fälligkeitsdatum sind binnen 5 Werktagen ab Zugang der Rechnung ohne Abzug zahlbar. Das Hotel ist berechtigt, aufgelaufene Forderungen jederzeit fällig zu stellen und unverzügliche Zahlung zu verlangen. Bei Zahlungsverzug ist das Hotel berechtigt, die jeweils geltenden gesetzlichen Verzugszinsen in Höhe von derzeit 8% bzw. bei Rechtsgeschäften, an denen ein Verbraucher beteiligt ist, in Höhe von 5% über dem Basiszinssatz zu verlangen. Dem Hotel bleibt der Nachweis eines höheren Schadens vorbehalten.

6. Das Hotel ist berechtigt, bei Vertragsschluß oder danach, unter Berücksichtigung der rechtlichen Bestimmungen für Pauschalreisen, eine angemessene Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung zu verlangen. Die Höhe der Vorauszahlung und die Zahlungstermine können im Vertrag schriftlich vereinbart werden.

7. Der Kunde kann nur mit einer unstreitigen oder rechtskräftigen Forderung gegenüber einer Forderung des Hotels aufrechnen oder mindern.

IV. Rücktritt des Kunden (i. e. Abbestellung, Stornierung)/Nichtinanspruchnahme der Leistungen des Hotels (No Show)

1. Ein Rücktritt des Kunden von dem mit dem Hotel geschlossenen Vertrag bedarf der schriftlichen Zustimmung des Hotels. Erfolgt diese nicht, so ist der vereinbarte Preis aus dem Vertrag auch dann zu zahlen, wenn der Kunde vertragliche Leistungen nicht in Anspruch nimmt. Dies gilt nicht bei Verletzung der Verpflichtung des Hotels zur Rücksichtnahme auf Rechte, Rechtsgüter und Interessen des Kunden, wenn diesem dadurch ein Festhalten am Vertrag nicht mehr zuzumuten ist, oder ein sonstiges gesetzliches oder vertragliches Rücktrittsrecht zusteht.

2. Sofern zwischen dem Hotel und dem Kunden ein Termin zum kostenfreien Rücktritt vom Vertrag schriftlich vereinbart wurde, kann der Kunde bis dahin vom Vertrag zurücktreten, ohne Zahlungs- oder Schadensersatzansprüche des Hotels auszulösen. Das Rücktrittsrecht des Kunden erlischt, wenn er nicht bis zum vereinbarten Termin sein Recht zum Rücktritt schriftlich gegenüber dem Hotel ausübt, sofern nicht ein Fall des Rücktritts des Kunden gemäß Klausel IV. Ziffer 1 Satz 3 vorliegt.

3. Bei vom Kunden nicht in Anspruch genommenen Zimmern hat das Hotel die Einnahmen aus anderweitiger Vermietung der Zimmer sowie die eingesparten Aufwendungen anzurechnen.

4. Dem Hotel steht es frei, die vertraglich vereinbarte Vergütung zu verlangen und den Abzug für ersparte Aufwendungen zu pauschalieren. Der Kunde ist in diesem Fall verpflichtet, mindestens 80% des vertraglich vereinbarten Preises für Übernachtung  ohne Frühstück zu zahlen. Dem Kunden steht der Nachweis frei, dass der oben genannte Anspruch nicht oder nicht in der geforderten Höhe entstanden ist.

V. Rücktritt des Hotels

1. Sofern ein kostenfreies Rücktrittsrecht des Kunden innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich vereinbart wurde, ist das Hotel in diesem Zeitraum seinerseits berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, wenn Anfragen anderer Kunden nach den vertraglich gebuchten Zimmern vorliegen und der Kunde auf Rückfrage des Hotels auf sein Recht zum Rücktritt nicht verzichtet.

2. Wird eine vereinbarte oder oben gemäß III Ziffer 6 verlangte Vorauszahlung auch nach Verstreichen einer vom Hotel gesetzten angemessenen Nachfrist nicht geleistet, so ist das Hotel ebenfalls zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.

3. Ferner ist das Hotel berechtigt, aus sachlich gerechtfertigtem Grund vom Vertrag außerordentlich zurückzutreten, beispielsweise falls . höhere Gewalt oder andere vom Hotel nicht zu vertretende Umstände die Erfüllung des Vertrages unmöglich machen; . Zimmer unter irreführender oder falscher Angabe wesentlicher Tatsachen, z.B. in der Person des Kunden oder des Zwecks, gebucht werden; . das Hotel begründeten Anlaß zu der Annahme hat, daß die Inanspruchnahme der Hotelleistung den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder das Ansehen des Hotels in der Öffentlichkeit gefährden kann, ohne daß dies dem Herrschafts- bzw. Organisationsbereich des Hotels zuzurechnen ist. . ein Verstoß gegen oben I. Ziffer 2 vorliegt.

4. Bei berechtigtem Rücktritt des Hotels entsteht kein Anspruch des Kunden auf Schadensersatz.

VI. Zimmerbereitstellung, -übergabe und -rückgabe

1. Der Kunde erwirbt keinen Anspruch auf die Bereitstellung bestimmter Zimmer.

2. Gebuchte Zimmer stehen dem Kunden ab 15.00 Uhr des vereinbarten Anreisetages zur Verfügung. Der Kunde hat keinen Anspruch auf frühere Bereitstellung.

3. Am vereinbarten Abreisetag sind die Zimmer dem Hotel spätestens um 11.00 Uhr geräumt zur Verfügung zu stellen. Danach kann das Hotel aufgrund der verspäteten Räumung des Zimmers für dessen vertragsüberschreitende Nutzung bis 16.00 Uhr 50% des vollen Logispreises (Listenpreises) in Rechnung stellen, ab 15.00 Uhr 100%. Vertragliche Ansprüche des Kunden werden hierdurch nicht begründet. Ihm steht es frei, nachzuweisen, daß dem Hotel kein oder ein wesentlich niedrigerer Anspruch auf Nutzungsentgelt entstanden ist.

VII. Haftung des Hotels

1. Das Hotel haftet mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns für seine Verpflichtungen aus dem Vertrag. Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, wenn das Hotel die Pflichtverletzung zu vertreten hat, sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Hotels beruhen und Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Verletzung von vertragstypischen Pflichten des Hotels beruhen. Einer Pflichtverletzung des Hotels steht die eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen gleich. Sollten Störungen oder Mängel an den Leistungen des Hotels auftreten, wird das Hotel bei Kenntnis oder auf unverzügliche Rüge des Kunden bemüht sein, für Abhilfe zu sorgen. Der Kunde ist verpflichtet, das ihm Zumutbare beizutragen, um die Störung zu beheben und einen möglichen Schaden gering zu halten.

2. Soweit dem Kunden ein Stellplatz auf einem Hotelparkplatz, auch gegen Entgelt, zur Verfügung gestellt wird, kommt dadurch kein Verwahrungsvertrag zustande. Bei Abhandenkommen oder Beschädigung auf dem Hotelgrundstück abgestellter oder rangierter Kraftfahrzeuge und deren Inhalte haftet das Hotel nicht, außer bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Vorstehende Ziffer 1 Sätze 2 bis 4 gelten entsprechend.

 Der Unternehmer verpflichtet sich nicht, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen

Nutzung des Dirs21-Tools der TourOnline AG

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Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Artikel 6 Abs. 1 lit. a), b), c) und f) DSGVO

Die Bereitstellung der Daten ist nicht gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben. Bei einer Buchung sind die auf die Buchung bezogenen Daten für einen Vertragsabschluss erforderlich. Ohne Bereitstellung der entsprechenden Daten können wir Ihre Buchung leider nicht ausführen.

Die Verwendung von Cookies hilft uns dabei, unsere Webseite und deren Nutzerfreundlichkeit stetig zu verbessern. In diesen Zwecken liegt auch unser berechtigtes Interesse in der Verarbeitung der Daten nach Artikel 6 Abs.1 lit. f) DSGVO.

Wir weisen Sie auf Ihr Auskunftsrecht, Ihr Recht auf Berichtigung, Ihr Recht auf Löschung, Ihr Recht auf Einschränkung der Verarbeitung sowie Ihr Recht auf Datenübertragbarkeit (vgl. Artikel 15 bis Artikel 18 und Artikel 20 DSGVO) hin. Zur Geltendmachung dieser Rechte können Sie sich über die auf unserer Webseite genannten Kontaktdaten an uns wenden.

Hinweisen möchten wir Sie auch auf die Möglichkeit einer Beschwerde gegenüber der unten genannten zuständigen Datenschutzbehörde.

Sie können Ihre erteilte Einwilligung per E-Mail an uns widerrufen, ohne dass die Rechtsmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung berührt wird. Sofern keine handels- oder steuerrechtlichen Aufbewahrungslichten bestehen, werden Ihre personenbezogenen Daten gelöscht. Sie erhalten eine Bestätigung hierüber.

Die Kontaktdaten der Aufsichtsbehörde für den Datenschutz lauten

 

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

 

Königstrasse 10 a
70173 Stuttgart
Telefon 0711 / 61 55 41 – 0
Telefax 0711 / 61 55 41 – 15
E-Mail poststelle@lfdi.bwl.de

» Zur Datenschutzerklärung (bitte hier klicken!) » AGB PDF-Download


 

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